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Frankreich - Lesparrou

Schmetterlinge: Les papillons d‘Amarante

Heute haben wir uns vorgenommen, einen Besuch im Les Papillons d’Amarante (Schmetterlingsgarten) an der D205 zwischen Rivel und Lesparrou zu machen. Es sind knapp 65 km und es geht in die Berge Richtung Süden an der Grenze der Aude zur Ariége.

Der Garten liegt nicht direkt in Lesparrou, sondern 8 km davon entfernt Richtung Belesta (nur 4 km).
Ein wenig suchen muss man schon, denn das Navi (bei uns war es so), will uns immer in den Ort führen.
Auf jeden Fall ist es eine schöne Fahrt durch die Berge und es gibt viel zu sehen.

Wir sind angekommen und es ist ruhig. Schön, dann werden wir sicher auch die Schmetterlinge ohne „menschlichen Hintergrund“ fotografieren können.
Der Eintritt kostet 6,50 Euro pro Person und schon kann es losgehen.

lesparrou Seit über 10 Jahren sind die Schmetterlinge zur Leidenschaft von Cathie und Pascal Proust geworden; sie haben dieses kleine Reich geschaffen. Pascal treffen wir im Tropenhaus und schauen ihm bei der Fütterung der Papillons d’Armarante zu.

Sofort fällt uns ein Tagfalter auf, der Caligo eurilochus. Er gehört zur Familie der Nymphalidae. Er kann bis zu 13 cm Spannweite erreichen und ist braun von der Grundfarbe her.

Besonders interessant sind seine dunkelbraunen Augenflecke; einer auf jedem Flügel. Sie umgibt ein dünner heller Rand. Ein heller Punkt lässt die Flecke wie die Augen einer Eule erscheinen, deshalb nennt man ihn auch Eulenfalter.

Nun möchte ich an dieser Stelle keine weiteren Schmetterlinge im Einzelnen vorstellen. Kann ich auch nicht, da ich ihre Namen nicht genau kenne. Uns haben vor allen Dingen die leuchten Farben und die grazile Art der Papillons gefallen.

Und da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, lasse ich jetzt auch nur die Bilder sprechen:

lesparrou lesparrou

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lesparrou Es ist heiß im Tropenhaus; wir bekommen Durst. Deshalb gehen wir hinüber zum Haupthaus, in dem es einen Shop und einige Tische und Stühle im Schatten davor gibt. Eine Erfrischung tut gut.

Wir sind auch nicht ganz alleine, denn diese zwei sitzen anscheinend schon länger hier (lach). Das Bild einfach anklicken, dann sieht man sie auch von vorne.


Zu der Schmetterlingsfarm gehört auch ein Garten. Er blüht jetzt gerade im Sommer sehr schön und auch hier sind Schmetterlinge zu Hause. Teilweise aber – so sieht es aus (lach) – sind sie etwas zu groß geraten (u.re.)

lesparrou lesparrou

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Und auch diese beiden Ziegen leben hier: Charlotte (li.) & Gigi (re.)

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Dann sind wir über Belesta zurückgefahren und haben im dortigen Wald noch am Crapahut Parc Adventure gehalten; einem Abenteuerpark hoch in den Bäumen. Gut gesichert können Wagemutige, eigentlich jeden Alters, sich durch das Kronendach hangeln. Angeseilt und mit Helm geht es von Baum zu Baum.

Die Bilder zeigen es:

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Sicherheit ist oberstes Gebot !!!

Wir haben aber das Freiluftcafé vorgezogen. Bei einem riesigen Eisbecher (nein zwei; für jeden einen) haben wir den Menschen in den Bäumen zugesehen.

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Auf in die Bäume! Egal, ob groß oder klein.

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Im Park kann man auch wandern und Montainbike fahren. Dass das Fahrrad aber nicht nur etwas für Straße und Waldwege ist, zeigt dieses Bild ganz deutlich.

Ach ja, wir sind gerade zu der Zeit im Süden Frankreichs, als für die Radrennfahrer die Tour de France stattfindet.

Wir aber fahren ganz gemütlich mit dem Auto (& auf der Straße) zurück nach Cenne-Monestiés ...

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