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Frankreich - Cenne-Monestiés & das La Glycine


cenne cenne So, nun wird es aber endlich Zeit, dass wir hier unser  Ferienhaus La Glycine einmal vorstellen. Es liegt in der Rue de Lampy 5, die vom Place d’Hozier abgeht. Es ist ruhig, wir hören nur das Plätschern des Baches tief unter unserem Haus und das Gurren der vielen Tauben. Auch sie wohnen ganz in unserer Nähe: in der hohen Wand aus Felssteinen, in denen Schlitze hinein führen. Dort sehen wir dann jeden Morgen die Tauben ausfliegen.

La Glycine ist ein kleines altes Haus, das liebevoll restauriert ist und für zwei Gäste wie uns geradezu ideal. Es gehört Jutta Hartlieb. Sie lebt und arbeitet in Strasbourg; kommt aber aus Deutschland. Der Link für zu der Buchungsmöglichkeit des Hauses.

Hinter einer weißen Mauer – über die uns eine Glyzinie begrüßt – liegt das Haus.

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cenne Beim Eintreten stehen wir mitten in der Küche, in der nichts fehlt. So wird, wenn wir am späten Nachmittag zurückkommen, erst einmal das Eingekaufte im Kühlschrank verstaut, denn die Temperaturen jetzt im Juni / Juli sind hoch. Aber nicht so, dass man sich nicht mehr vor die Tür wagt. Meist geht auch ein leichter Luftzug.

Von der Küche geht es ab in das erste – das größere – Schlafzimmer und das Bad mit Dusche und Waschmaschine.

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cenne cenne Die andere Tür führt ins behagliche Wohnzimmer mit Kamin und Fernseher. Und es gibt Internet.

Vom Wohnzimmer führt eine Tür in ein kleines Zimmer; doch nur eine Person, vielleicht ein Kind, kann hier gut schlafen.

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Und wir kommen dann gleich auf den winzigen Balkon. Ein Tisch und zwei Stühle haben darauf Platz. Uns reicht es – zusammen mit der Fensterbank als Abstellfläche – zum Frühstück und auch zum Abendessen, wenn wir es nicht unterwegs getan haben.
Allerdings ist das Frühstück am Angenehmsten, weil hier morgens die Sonne aufgeht und uns anlacht.

Schauen wir vom Balkon herunter, hören wir den Dorfbach plätschern. Den sieht man auf unserem Spaziergang durch Cenne-Monestiés.

Und wir blicken hinüber zum „Taubenwohnheim“ (u.re.).

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So, das ist es eigentlich, was ich über La Glycine schreiben kann. Die Bilder zeigen es; es gefällt uns hier sehr gut. Wir sitzen so manche Sonnenstunde im kleinen Garten am Haus.

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Alles ist strahlend weiß: die Blüten und die Mauer, auf der sich gerade die Schnecken "treffen".

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Auch das darf es mal: regnen.

Aber bald kommt dann wieder die Sonne raus und die Blüten strahlen.

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