Bücherecke


Es sind Bücher, die von unseren Reiseländern, der Natur, den dort lebenden Menschen und ihrer Kultur handeln.

Meine ganz persönlichen Leseeindrücke dieser Bücher zusammen ich mit Bildern von unseren Urlaubsreisen möchte ich in den Buchtipps in Bildern vorstellen. Ich lese gerne Bücher über andere Völker; egal, ob diese in Romanform oder als Dokumentation geschrieben sind. Und das besonders gerne auf Reisen in das beschriebene Land. Es ist interessant zu lesen, wie Autoren selbst ihre Länder und die Mentalität der Menschen sehen.
Oft kommen bei einzelnen Passagen des Buches Erinnerungen an eigene Reiseerlebnisse und -bilder auf.

Natürlich braucht man für eine Reise auch einen Reiseführer. Besonders wichtig, wenn man die Reisen individuell macht und so Informationen bekommt. In den Reiseberichten habe ich unsere Reiseführer vorgestellt, mit denen wir unterwegs waren.

Viele unserer Reisebücher haben wir hier gekauft:

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Es hat mich gefreut, dass einige Bilder unserer Reisen - so Bilder von Machu Picchu - in einem Buch über die Archäologie aus dem Gerstenberg-Verlag veröffentlicht sind:

buch50 Klassiker Archäologie
Die wichtigsten Fundorte und Ausgrabungsstätten - dargestellt von Wolfgang Korn
280 Seiten, Gerstenberg Verlag 2003
ISBN 3-8067-2535-7

Amazon  hat es im Programm

Worin liegt die Faszination der Archäologie?
Die steinernen Zeugnisse vergangener Kulturen versetzen uns in Staunen über die architektonischen Glanzleistungen früherer Zivilisationen, und sie machen neugierig auf jene Erkenntnisse, die die Forschung über Geschichte und Bedeutung, Entstehung und Verfall dieser zentralen Stätten des Altertums gewonnen hat.

Ob es sich dabei um die Felszeichnungen von Lascaux oder den Palast von Knossos, um die Pyramiden oder die Lehmbau-Moscheen von Timbuktu handelt - die Beschäftigung mit den Kultstätten, Palästen, Nekropolen und Siedlungen frühzeitlicher Hochkulturen ist gleichermaßen spannend wie bildend.
Wolfgang Korn stellt 50 archäologische Stätten vor, die zu den wichtigsten ihrer Art zählen.


Bücher, die zu unseren Reiseländern, deren Kultur und Geschichte gehören:

buch

Verheißene Erde

Autor: James A. Michener

Michener lässt in seinem  Buch fünf Jahrhunderte südafrikanischer Geschichte vorbeiziehen: Hugenotten, Buren, Voortrekker, Engländer!

Das Buch erzählt vom Großen Treck, dem grausamen Sklavenhandel, den Burenkriegen ebenso wie von den unmenschlichen Folgen einer für viele Menschen unverständlichen Rassentrennung.

buch

Die Zimtgärten

Autor: Shyam Selvadurai

Die Zimtgärten ziehen unweigerlich alle in den Bann, bei denen auch nur der Funke Interesse an fremden Kulturen und vergangenen Zeiten besteht. Der Roman wirft einen Blick zurück auf das Ceylon der 20er-Jahre, das beginnt, sich aus dem imperialen Zwängen des
British Empire zu lösen. Der Roman erzählt die Geschichte einer Familie über drei Generationen hinweg auf ihrem beschwerlichen und schmerzhaften Weg von der Fremd- zur Eigenbestimmung.

buch

Tod in den Anden

Autor: Maria Vargas Llosa

Llosa beschreibt Peru, seine Heimat so eindrucksvoll, grausam, aber auch auf eine besondere Art liebenswert, dass man gefesselt ist von diesem Land, seinen Menschen und seiner Natur.

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Buchtipps in Bildern

Eines Tages kam ein seltsamer Vogel in ein kleines, zwischen Hügeln eingebettetes Dorf. Von diesem Augenblick an war nichts mehr sicher.
Diese Worte stehen in dem kleinen Begleitbuch zu den drei CDs der Hörbuchversion von „Meine afrikanischen Lieblingsmärchen“.
Der Tag, nach dem im Leben von Raimund Gregorius nichts mehr sein sollte wie zuvor ...
Was auf den 495 anderen Seiten des Buches (ich spreche vom Taschenbuch) alles passiert, ist spannend zu lesen; eine fesselnde Geschichte über einen Menschen, der auf einer Reise in die portugiesische Hauptstadt auch immer tiefer in sein eigenes Inneres fährt.
Nektar in einem Sieb, der langsam durch die feinen Löcher fließt, so fließt das Leben an der armen indischen Bäuerin vorbei.
Sicher, jeder Roman hat auch etwas Klischeehaftes an sich, aber das Buch erzählt sehr authentisch vom täglichen Überlebenskampf indischer Frauen am Rande des Existenzminimums, den wir uns in unserer Überflussgesellschaft gar nicht vorstellen können. Hier trennen uns Kulturen, Welten und Glauben.
Mauretanien mit den Augen einer Frau
Barbara Kleefeld hat in ihrem ersten Buch das Leben von Lea, einer weißen Frau aus unserem deutschen Kulturkreis, beschrieben. Lea hat aus Liebe zu dem schwarzen Mauretanier Alpha ihre Heimat verlassen und ist mit ihm nach seinem Studium zurück nach Mauretanien gegangen. In ein Land, das seit wenigen Jahren von Frankreich in die Unabhängigkeit entlassen worden ist. In ein Land also, das mit einem Bein in der Kultur alter Nomadenstämme steht und mit dem anderen einen Spagat hinbekommen muss zu dem "modernen" Leben eines selbständigen Staates.